WoW: Me'dan ist weg - und jetzt ist alles anders!

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  • Azeroth liegt im Sterben. Der Sieg über die Brennende Legion forderte sowohl bei der Horde, als auch bei der Allianz nicht nur unzählige Leben, sondern brachte unsere Welt an den Rand der Vernichtung. Ganze Landstriche sind verwüstet oder verseucht von Teufelsmagie. Doch trotz großer Verluste denken die Fraktionen nicht mal im Traum daran, Azeroth wieder aufzubauen. Statt Schulterschluss und Wiederaufbau stehen Intrigen und Kriegspläne auf dem Plan. Beide Fraktionen blasen am Ende von WoW: Legion ins Kriegshorn und fordern sich gegenseitig zum Kampf auf Leben und Tod heraus. Sind die Anführer der Horde und Allianz tatsächlich so blutrünstig oder werden sie heimlich von bisher unbekannten finsteren Mächten gelenkt?

    Diese und weitere Fragen beantwortet Blizzard zumindest zum Teil im dritten Buch der Warcraft-Chroniken. Das Herausragende an diesem Part ist jedoch, dass die Entwickler mit der Veröffentlichung gleich mehrere Storys der neuen WoW-Geschichte (also die Ereignisse, die nach Warcraft 3 statt finden) umwerfen und ganze Passagen der bisherigen Warcraft-Story streichen oder gar neu erzählen. Der wohl größte Teil dieser Neuauflage betrifft die Figuren Me'dan und Cho'gall. Während das grüne Wunderkind Me'dan ersatzlos aus der Warcraft-Lore gestrichen wird, sprechen die Autoren dem verrückten Ogerhexer Cho'gall eine weitaus wichtigere Rolle im großen Storygefüge zu, als er bisher hatte.

    Wenn man einen x-beliebigen WoW-Spieler nach dem grünen Wunderkind fragt, dann bekommt man promt diese Antwort: "Wer zum Teufel ist Me'dan?" Dies liegt unter anderem daran, dass dieser Held niemals im Spiel auftauchte, geschweige überhaupt irgendwo erwähnt wurde. Seine großen Auftritte hatte Med'an bisher ausschließlich in den WoW-Comics, die allerdings nie von Blizzard als "canon" (also offiziell zu der Lore gehörig) bestätigt wurden.

    Als Nachkomme des Magiers Medivh und der Halborcin Garona, vereinigte Me'dan die Blutlinien der Menschen, Orcs und Draenei. Er entstammt einer kurzen Affäre während Garonas Zeit als Gul'dans Botschafterin und Spionin in Karazhan. Die Halborcin wollte das Baby nach der Geburt aber nicht behalten, da sie sich davor fürchtete, dass ihre Meister sie zwingen könnten, ihr eigenes Kind zu töten. Und dazu hatte sie jeden Grund, schließlich floß das Blut des letzten Wächters und Azeroths mächtigsten Magiers durch Me'dans Adern. Schweren Herzens gab Garona ihren Sohn in die Obhut des Untotenmagiers Meryl Teufelssturm. Sie selbst verschwand für lange Zeit im Dunkeln der Geschichte. In den Comics wachte https://www.mmoah.com/warmane
  • 6/11/18 at 1:00 AM -
    4/19/19 at 1:00 AM
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    zw1100
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